Gegründet wurde Demons Seed im März 2003 im saarländischen Ort Falscheid.
Gitarrist Thomas Dörr hatte die Idee, eine Band ins Leben zu rufen nachdem er mit Paul Bellmann (der durch Persöhnliche Probleme nicht direkt an Bord war,aber später folgen sollte) an einigen Ideen arbeitete. Er fand in seinem Bruder Michael Dörr, Bassist Jochen Theis und Drummer Sebastian Jager gleich drei Mitstreiter. Da alle mehr oder minder von Größen wie IRON MAIDEN oder weiteren NWOBHM-Bands beeinflusst waren, gab dies automatisch die Richtung vor. Zu Beginn teilte man sich den Gesang untereinander und nahm im heimischen Proberaum mehrere Demos mit einem alten Mischpult und einem noch älteren PC auf. Jedoch besonders die gesanglichen Leistungen waren - na ja - eher bescheiden. Über Umwege lernte man kurz darauf Paul Bellmann kennen, der zwar noch nie in einer Band gesungen hatte, aber großes Interesse daran zeigte. Und da alle anderen Mitglieder zwar schon längere Zeit ihren Instrumenten frönten, aber ebenso noch in keiner Band tätig waren, lud man ihn zu einer Probe ein. Alle waren im ersten Augenblick begeistert und man hatte einen Sänger gefunden. Nun machte man sich daran, die bereits entstandenen Ideen in komplette Songs zu verwandeln und hatte innerhalb von eineinhalb Monaten 7 eigene Songs zusammen. Man probte noch „Run to the hills“ als Cover ein und so konnte die Band im Juli 2003 ihren ersten Auftritt im JUZ der Stadt Lebach feiern. Dem folgte kurz später noch ein weiterer Gig im Underground-Klub FATAL.

Doch aufgrund der differentenen Gedanken bezüglich der zukünftigen Ausrichtung der Band musste man sich bald darauf von Drummer Sebastian Jager trennen, der zu einer örtlichen Trash-Metal-Band wechselte. Ein Schlagzeuger einer befreundeten Band half Demons Seed über diese Zeit aus, in der noch ein weiterer Song und mehrere Cover entstanden. Diese Situation zog sich bis Oktober 2003 hin, ehe man Oliver Jungmann kennen lernte, der schon die Drums bei Bands wie MYSTERIUM oder TOMORROWS EVE beackert hatte. Er war außerdem stolzer Besitzer eines kleinen privaten Studios, in dem man nun aus Spaß zusammen probte. Man merkte gleich, das alles zusammen passte und das aktuelle Lineup war geboren. Mit der Möglichkeit halbwegs professioneller Aufnahmetechniken im Rücken verfeinerte man die Songs noch einmal, traf dann die wirklich schwierige Auswahl von fünf aus nun neun eigenen Songs und machte sich daran, ein Demo einzuspielen. Dies geschah dann im April 2004 in insgesamt 3 Tagen. Anschließend kümmerte sich die Band um Cover, Booklet, GEMA und CD-Verfielfältigung. Ebenso wie die Aufnahmen wurde das Mixen und Mastern von Oliver Jungmann übernommen. Und Ende Juli diesen Jahres konnte man das erste Demo „Watch the demon arise“ endlich „fertig“ nennen.
Ihr lange erwarteter Auftritt im FATAL im September 2004 war ein riesen Erfolg,so das man Demons Seed auf dem Metal-Massakka habnn wollte,welches am 16.10.04 im Klub JAM stattfand.
In diesem Sinne - DEMONS SEED - watch the demon arise!!!!!!
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